Rechtzeitiges Erkennen von Fehlentwicklungen im frühen Kindesalter und das angemessene Reagieren von Jugendhilfe und Medizin unter besonderer Berücksichtigung von Datenschutz und Schweigepflicht
Workshop, Berlin,
30.-31.03.2000
Programm
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Donnerstag, 30. März 2000 |
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11.00 Uhr |
Begrüßung: Kerstin Landua, Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Verein für Kommunalwissenschaften e.V. |
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11.15 Uhr |
Einführung in das Tagungsthema und Moderation: Dr. Charlotte Köttgen, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Hamburg |
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11.45 Uhr |
Rechtzeitiges Erkennen von Fehlentwicklung im frühen Kindesalter Aus medizinischer/ klinischer Sicht: Dr. Wilfried Kratzsch, Oberarzt, Kinderneurologisches Zentrum Düsseldorf Aus Sicht des Jugendamtes: Uta von Pirani, Jugendamtsleiterin, Jugendamt Berlin-Charlottenburg |
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12.45 Uhr |
Mittagspause |
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14.00 Uhr |
Fehlentwicklung im frühen Kindesalter als normative Kategorie Abteilungsleiterin "Junge Menschen" im ASD Bremen |
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15.00 Uhr |
Offene Diskussion: |
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16.00 Uhr |
Kaffeepause |
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16.30 Uhr |
Verständigung über die Ziele der AG-Arbeit (Erarbeitung von Empfehlungen/Standards für grenzüberschreitendes Handeln, wann wird welche Person/ Profession/ Einrichtung wie informiert?) |
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17.00 Uhr |
Arbeitsgruppendiskussion AG 1: Ist die gemeinsame Hilfekonferenz eine Illusion? Wege, die andere Seite kennenzulernen, ohne "die Kooperationsfrage" in den
Vordergrund zu stellen; aufmerksam gemacht werden, auf Aspekte der jeweils anderen Profession.
AG 2: Jugendhilfe setzt Ärzte zur Diagnostik ein - Ärzte setzen Jugendhilfe ein, damit "etwas" geschieht Wenn der Arzt mit der Mutter und ihrem Kleinkind zum Jugendamt ginge oder der
Mitarbeiter der Jugendhilfe die Mutter aus dem Krankenhaus abholen würde, gäbe es kein
Datenschutzproblem?
AG 3: Grenzüberschreitendes Handeln - Umgang mit Datenschutz und Schweigepflicht bei Hilfeverweigerung Was tun, wenn der Klient nicht ansprechbar ist, sein "Problem" nicht erkennt/erkennen
will, keine Hilfe annimmt, aber dringender Handlungsbedarf besteht und eine weitere Profession/Institution
angesprochen werden muß?
AG 4: Möglichkeiten und Grenzen medizinischen und sozialarbeiterischen Handelns Welche Verantwortung trägt der einzelne in Abgrenzung zu anderen Beteiligten - Notwendigkeit von verbindlichen Absprachen? Was muß eine gute Dokumentation beinhalten?
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19.00 Uhr |
Abendessen |
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Freitag, 31. März 2000 |
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09.30 Uhr |
Begrüßung und kurze Zwischenabsprache: Reflexion des ersten Arbeitstages, Zielorientierung, Querfragen? |
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10.00 Uhr |
Verpaßte Chancen? Datenschutz und Schweigepflicht als Verhinderungsgrund für frühe
Hilfen? Landeswohlfahrtsverband Baden, Leiter des Landesjugendamtes |
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10.30 Uhr |
Weiterführung der Arbeitsgruppendiskussion |
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13.00 Uhr |
Mittagessen |
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14.00 Uhr |
Abschlußdiskussion: Profilschärfung durch Abgrenzung - Chancen für eine interprofessionelle Zusammenarbeit? Renate Blum-Maurice, Leiterin des Kinderschutzbundes Köln |
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