Mit Kindern und Jugendlichen verhandeln?! Partizipation im Jugendhilfekontext
Fachtagung, Berlin,
20.-21.09.2001
Programm
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Donnerstag, 20.09.2001 |
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10.30 Uhr |
Wie war das eigentlich bei mir? Erfahrungen mit dem § 8 KJHG (Ehemals) in Jugendhilfemaßnahmen einbezogene junge Menschen aus Berlin erzählen |
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11.30 Uhr |
Podiumsdiskussion: 4 weitere Zugänge zum Thema Moderation: Dr. Dorothee Nolte, Wissenschaftsredakteurin, "Der Tagesspiegel", Berlin (angefragt) Aus entwicklungspsychologischer Sicht: PD Dr. Maria von Salisch, Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, Arbeitsbereich Entwicklungspsychologie, Freie Universität Berlin Aus soziologischer Sicht: Prof. Dr. Reinhart Wolff, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin Aus rechtlicher Sicht: Prof. Dr. Ludwig Salgo, Fachbereich Rechtswissenschaften, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main (angefragt) Aus Sicht der Jugendhilfe: Wolfgang Rüting, Abteilung sozialer Dienst, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf; Verein Kinder haben Rechte e.V., Münster Nachfragen |
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13.15 Uhr |
Mittagessen |
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14.00 Uhr |
Arbeitsgruppendiskussion: Partizipation als Einigungsprozess: Am Anfang ist das Hilfeplangespräch – die gemeinsame Entscheidung für eine Hilfe(form)
AG 1: Moderation: Barbara Bütow, Universitätsklinik Rostock |
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15.30 Uhr |
Vorstellung der Arbeitsergebnisse durch die Moderatoren der AGs im Plenum |
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16.00 Uhr |
Kaffeepause |
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16.30 Uhr |
Und so geht's: Exemplarische Vorstellung von Verfahren und Methoden der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Münster Wolfgang Rüting, Abteilung sozialer Dienst, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf; Verein Kinder haben Rechte e.V., Münster Saalfeld Dr. Kerstin Dellemann, Jugendamt des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt Düsseldorf Beate Schuerhoff, Stab Abteilung Soziale Dienste, Jugendamt der Stadt Düsseldorf |
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18.00 Uhr |
Aus dem Leben erzählt Ina Schubert, AWO, Kreisverband Düsseldorf e.V. |
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18.30 Uhr |
Ende des ersten Arbeitstages und Abendbuffet |
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Freitag, 21.09.2001 |
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09.00 Uhr |
Arbeitsgruppendiskussion: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Handlungsfeldern der Jugendhilfe AG 1: Verfahrenspfleger – Anwälte und/oder Berater der Kinder? Input: Dr. Maud Zitelmann, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main AG 2: Kinder und Jugendliche, die (vorübergehend) ihre Familie verlassen mussten Input: Cornelia Dittrich, ProFam gGmbH, Berlin AG 3: Wie kommt das Kind zu seinem (Kindschafts-)Recht? Input: Peter S. Dietrich und Ute Herrmann, Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) an der Universität Potsdam AG 4: Ambulante Hilfen zur Erziehung Input: Petra Mattes, Psychologische Beratungsstelle der Stadt Mannheim AG 5: Vernachlässigte Kinder und Jugendliche Input: Prof. Dr. Jörg Fegert, Klinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie, Rostock |
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12.15 Uhr |
Kinder haben das letzte Wort: Konsequenzen für die Arbeit der Jugendhilfe Prof. Dr. Jörg Fegert, Klinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie, Rostock |
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13.00 Uhr |
Ende der Fachtagung |
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