(Mehr) Selbstverantwortung zulassen.
Neue Konzepte in der Kinder- und Jugendhilfe
Fachtagung, Berlin,
22.-23.04.2004
Programm
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Donnerstag, 22.04.2004 |
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11.00 Uhr |
Eröffnung und Moderation: Dr. Rolf-Peter Löhr, Geschäftsführer des Vereins für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin |
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11.15 Uhr |
Selbstverantwortung stärken - Handlungsmaximen unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen Freier Publizist, Berlin Nachfragen und Diskussion |
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12.00 Uhr |
Familien tun lassen, was sie können? Professor für Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden Nachfragen und Diskussion |
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12.45 Uhr |
Mittagspause |
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14.00 Uhr |
Diskussion in vier Arbeitsgruppen: Moderatoren |
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AG 1 |
Barbara Bütow, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universitätsklinikum Ulm |
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AG 2 |
Dr. Kerstin Dellemann, Leiterin des Kreisjugendamtes Saalfeld-Rudolstadt |
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AG 3 |
Bruno Pfeifle, Leiter des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart |
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AG 4 |
Hans-Rudolf Segger, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Personal, Landkreis Goslar |
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15.00 Uhr |
Lernen vom Modell: Vorstellung von neuen Arbeitsansätzen im Plenum mit anschließender Diskussion in Arbeitsgruppen Manager of Care & Protection and Youth Justice, Koordinator der Familienkonferenzen für die südliche Region Neuseelands Video-Home-Training (VHT) Fortbildungsreferent, Bodelschwingh'sche Anstalten, Bielefeld |
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16.30 Uhr |
Arbeitsgruppendiskussion mit den Referenten über die vorgestellten Modelle |
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18.30 Uhr |
Abendessen |
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Freitag, 23.04.2004 |
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09.00 Uhr |
Fortsetzung der Fachtagung Moderation: Kerstin Landua, Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin Selbstverantwortung + KJHG Leiter des Referates Kinder- und Jugendhilferecht, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin Nachfragen und Diskussion |
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09.45 |
Lernen vom Modell: Vorstellung von neuen Arbeitsansätzen im Plenum mit anschließender Diskussion in Arbeitsgruppen Communities that Care Harrie B. Jonkman, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Nederlands Instituut voor Zorg en Welzijn (NIZW), Utrecht, Niederlande |
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10.30 Uhr |
Pause |
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10.45 Uhr |
Das Heidelberger Modell der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) Gründerin und Leiterin des Heidelberger Modells der SPFH, 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (AGFJ) e.V., Heidelberg Das Niederländische Modell der Ambulanten Intensivpädagogischen Begleitung (AIB) Geschäftsführer, Institut für Soziale Praxis, Rauhes Haus Hamburg |
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11.45 Uhr |
Arbeitsgruppendiskussion mit den Referenten über die vorgestellten Modelle |
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14.00 Uhr |
Abschlussplenum: Eine Kommentierung der Diskussionsergebnisse der Arbeitsgruppen |
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14.30 Uhr |
Ende der Fachtagung |
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