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Jugendhilfe + Hartz IV: Umsetzungsstand und Handlungsbedarf

Workshop, Berlin, 02.-03.06.2005
Programm

Hinweis: Zu diesem Workshop ist eine Anmeldung nicht möglich

Donnerstag, 2. Juni 2005

11.00 Uhr

Eröffnung: Kerstin Landua,

Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

Moderation: Klaus Roth,

Geschäftsführer, START gGmbH, Bernburg

11.15 Uhr

Einführungsreferat aus institutioneller Sicht:
Was bedeutet Hartz IV für die Jugendsozialarbeit und insbesondere für die Jugendberufshilfe?

Paul Fülbier,

Geschäftsführer, Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (BAGJAW Bonn)

Nachfragen und Diskussion

12.00 Uhr

Einführungsreferat aus der Betroffenenperspektive: Was bedeutet Hartz IV für junge Benachteiligte?

Manfred Busch,

Freiberuflicher Fachberater für Rechtsangelegenheiten in der Jugendhilfe, Celle, Niedersachsen

Nachfragen und Diskussion

12.45 Uhr

Mittagspause

14.00 Uhr

Stand der Umsetzung und weiterer Handlungsbedarf am Beispiel verschiedener Kommunen:
(jeweils ca. 45 Minuten für Input und Diskussion)

14.00 Uhr

Stand der Umsetzung in Krefeld:
Gerhard Ackermann,

Leiter des Jugendamtes der Stadt Krefeld

14.45 Uhr

Stand der Umsetzung in Leipzig:
Dr. Lutz Schmidt,

Jugendhilfeplaner, Jugendamt der Stadt Leipzig

15.30 Uhr

Kaffeepause

16.00 Uhr

Stand der Umsetzung im Landkreis Goslar:
Hans-Rudolf Segger,

Kreisrat, Landkreis Goslar

16.45 Uhr

Stand der Umsetzung im Landkreis Ludwigslust:
Reinhard Mach,

2. Beigeordneter des Landkreises Ludwigslust

17.30 Uhr

Abendessen

Freitag, 3. Juni 2005

9.00  Uhr

Fortsetzung des Workshops

Vorstellung von Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt: „Jugendsozialarbeit im Wandel“

  • Welche fachlichen und organisatorischen Veränderungen im Integrationsprozess benachteiligter junger Menschen wurden durch die Hartz IV-Gesetzgebung ausgelöst?
  • Welche Herausforderungen durch das SGB II an die bisherige Leistungsstruktur stellen sich, welche Chancen und Risiken gibt es?
  • Findet eine Entpädagogisierung der individuellen Steuerung durch das differenzierte Leistungssystem der Jugendberufshilfe statt?
  • Welche Veränderungsbereiche und neu zu definierende Schnittstellen können in diesem Prozess benannt werden? Welche konkreten Anforderungen für die Gestaltung bzw. welche besonderen Regelungsbedarfe ergeben sich?

Lutz Wende,

Dipl.-Soziologe, Bornheim-Rösberg

Nachfragen und Diskussion

10.00 Uhr

Stand der Umsetzung in Berlin: Schnittstellenproblematik aus Sicht eines Verbandes

Michael Haberkorn,

Berliner Verband für Arbeit und Ausbildung

10.30 Uhr

Stand der Umsetzung in Hamburg: W elcher Beratungsbedarf besteht bei den Kunden aus Sicht des Beraters? Wie ändert sich die Rolle der „Dritten“?

Miriam Kohlmeyer und Jutta Hollenrieder,

con_sens, Hamburg

11.00 Uhr

Kaffepause

11.30 Uhr

Wie weiter? Handlungsbedarfe + Lösungsstrategien:

  • Offene Diskussion auf der Suche nach Lösungsstrategien
  • Ausblick auf die geplante Fachtagung

13.00 Uhr

Ende des Workshops


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