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Jugendhilfe + Hartz IV: Umsetzungsstand und Handlungsbedarf

Fachtagung, Berlin, 18.-19.01.2006
Programm

Mittwoch, 18. Januar 2006

10.30 Uhr

Eröffnung und Moderation:
Dr. Rolf-Peter Löhr,

Geschäftsführer, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

Moderation:
Klaus Roth,

Geschäftsführer, START gGmbH, Bernburg

Jugendberufshilfe im Licht der neuen Zuständigkeiten:
Eine Positionierung des Deutschen Städtetages

Beigeordneter Dr. Helmut Fogt,

Leiter des Dezernats Jugend und Soziales, Ausländer, Personal und Organisation, Deutscher Städtetag, Berlin

11.00  Uhr

Entwicklungsaufgaben und Lebenslagen Jugendlicher im Übergang zu Ausbildung und Beruf

Dr. Frank Braun,

Leiter des Forschungsschwerpunktes "Übergänge in Arbeit", Deutsches Jugendinstitut e.V., München


Nachfragen

11.45  Uhr

Rechts- und Zuständigkeitsfragen zum SGB II, III und VIII:
Wie sich abgrenzen, um sich gut zu vernetzen?

Prof. Heinz-Dieter Gottlieb,

Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachhochschule Hildesheim


Nachfragen

12.30 Uhr

Mittagspause

13.30 Uhr

Netzwerkstrukturen und Kooperationsbeziehungen von Akteuren bei der Arbeit mit den "U-25Jährigen"

Vorstellung kommunaler Praxis am Beispiel der ARGEn:

Stadt Halle:
Sylvia Tempel,

Geschäftsführerin der ARGE Halle

Landkreis Goslar:
Hans-Rudolf Segger,

Kreisrat, Landkreis Goslar

Stadt Stuttgart:
Lutz Biedermann,

Leiter des Jobcenters "U25", Stuttgart

Stadt Osnabrück:
Hans-Georg Weisleder,

Fachdienstleiter Jugend, Jugendamt Osnabrück

15.30 Uhr

Kaffeepause

16.00 Uhr

Vorstellung kommunaler Praxis am Beispiel der Optionskommunen:

Stadt Wiesbaden:
Heiner Brülle,

Sozialplaner, Amt für Soziale Arbeit, Abteilung Grundsatz und Planung, Landeshauptstadt Wiesbaden

Landkreis Bernburg:
Edith Völksch,

Sozialdezernentin des Landkreises Bernburg

17.00 Uhr

Vertiefende Diskussion in Arbeitsgruppen über die vorgestellten Praxisbeispiele mit den jeweiligen Referentinnen und Referenten

19.00 Uhr

Abendessen

Donnerstag, 19. Januar 2006

9.00 Uhr

Fortsetzung der Tagung

Moderation: Klaus Roth,

Geschäftsführer, START gGmbH Bernburg


Warum Partizipation wichtig ist ...

Videoclip: "Beteiligung - wie sieht das bei mir aus?"
Jugendliche der Jugendwerkstatt Frohe Zukunft

9.30 Uhr

Auswirkungen auf den Hilfeverlauf; Aktivierung und Motivierung Jugendlicher

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im SGB II - die Theorie

Vorstellung des Fachkonzeptes

Siglinde Bohrke-Petrovic,

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachhochschule der Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Mannheim

10.00 Uhr

Kaffepause

10.30 Uhr

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im SGB II - das Instrumentarium

Die Handlungsanleitungen der Bundesagentur für Arbeit zum Umgang mit arbeitsuchenden Jugendlichen

Rolf Schumacher,

Teamleiter S21, Zentralbereich SGB II, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

11.00 Uhr

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im SGB II - die Praxis

Partizipation durch Eingliederungsvereinbarungen?

Petra Wallner-Rübeling,

Personalentwicklerin, Rhein-Main Jobcenter GmbH, Frankfurt/Main

Jugendliche und ihr Träger:

Welche Aushandlungsprozesse sind machbar, wünschenswert und möglich? Vorgestellt am Beispiel der Jugendwerkstatt Garbsen

Klaus Appel,

Diplompädagoge, START gGmbH, Hannover

12.00 Uhr

Mittagspause

12.45 Uhr

Abschlusspodium: Es ist angelaufen, aber wie läuft es besser?
Aktuelle Handlungs- und Reformbedarfe im zweiten Hartz-IV-Jahr bei der Arbeit mit den U-25Jährigen

Gesprächspartner:

Lutz Biedermann,

Leiter des Jobcenters "U25", Stuttgart

Regina Offer,

Referentin für Grundsicherung für Erwerbsfähige, Arbeitsmarktpolitik und Kinder- und Jugendhilfe, Deutscher Städtetag, Berlin

Dr. Nicole Pötter,

Referentin, Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit, Bonn

Dr. Lutz Schmidt,

Leiter der Abteilung Jugendhilfeplanung, Jugendamt der Stadt Leipzig

Rolf Schumacher,

Teamleiter S21, Zentralbereich SGB II, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Sylvia Tempel,

Geschäftsführerin der ARGE Halle

13.45 Uhr

Ende der Fachtagung


Praktische Hinweise

Veranstalter:

Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK),
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030 39001 136
Fax: 030 39001 146
E-Mail: agfj@vfk.de
Internet: www.vfk.de/agfj

Tagungsort:

Ernst-Reuter-Haus, Berlin
siehe Adresse des Veranstalters

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 6.1.2006 beim VfK an. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 6.1.2006 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 90 Euro. Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das Konto des VfK, Verwendungszweck: FT 1/06 + Teilnehmername.

Übernachtung:

Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor, in den u.g. jeweils mit dem Stichwort "VfK". Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel.

Das HOTEL AGON stellt bis einschließlich 6.12.2005 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 55 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Mollstr. 4, 10178 Berlin
(Nähe Alexanderplatz, fünf S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/27 57 270
Fax: 030/27 57 27 57
E-Mail: info@agon-alexanderplatz.de


Das Hotel ALLEGRA (ALBRECHTSHOF) stellt bis einschließlich 5.12.2005 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 84 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 8, 10117 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00

Frühbucher können die günstige .Aktionsrate. in unserem unmittelbaren Nachbarhaus nutzen, die Sie über das Internet per Kreditkarte folgendermaßen buchen (Stornierung nicht möglich!): www.accor-hotels.com. Geben Sie Ihr Aufenthaltsdatum ein und wählen Sie: Berlin, Dorint Novotel Am Tiergarten. Für Nachfragen wenden Sie sich bitte direkt an das Hotel unter: 030/600 35-0.

Anreise

Das Ernst-Reuter-Haus befindet sich im Zentrum Berlins, direkt am S-Bahnhof Tiergarten, eine S-Bahn-Station vom Bahnhof Zoologischer Garten entfernt.


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