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Zwei Jahre danach - Kommunale Erfahrungen bei der Umsetzung des TAG (§ 22-24a SGB VIII)

9. Berliner Diskurs zur Jugendhilfe

Diskurs, Berlin, 02.-03.11.2006
Programm

Donnerstag, 02. November 2006

11.00 Uhr

Eröffnung:
Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner,

Leiter des Referates Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

Moderation:
Barbara Bütow,

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm, und

Bruno Pfeifle,

Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart

11.30 Uhr

Zwei Jahre danach: Erste Evaluationsergebnisse zur Umsetzung des TAG (§ 22-24a SGB VIII)

Dr. Eric van Santen,

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Jugend und Jugendhilfe, Deutsches Jugendinstitut e.V., München


Nachfragen

12.30 Uhr

Mittagspause

14.00 Uhr

Was ist qualifizierte bedarfsgerechte Planung? Gibt es Kriterien hierfür?

Dr. Matthias Schilling,

Leiter der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, Universität Dortmund


Nachfragen

14.45 Uhr

Was Kinder und Eltern brauchen: Flexible Angebotsformen und Kindertagesbetreuung

Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe,

Professorin für Wirtschaftslehre des Privathaushaltes und Familienwissenschaften, Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung, Justus-Liebig-Universität Gießen


Nachfragen

15.30 Uhr

Kaffeepause

16.00 Uhr

Ein moderierter Erfahrungsaustausch in Arbeitsgruppen

 

  • AG 1: Was ist bedarfsgerechte Planung in Städten?

    Moderation:
    Cornelia Scheplitz,

    Abteilungsleiterin, Amt für Jugend und Soziales, Frankfurt (Oder)

    Input:
    Käthe Brunner,

    Jugendamtsleiterin, Jugendamt Jena

    Michaela Bolland,

    Jugendhilfeplanerin, Jugendamt Stuttgart

  • AG 2: Was ist bedarfsgerechte Planung in Landkreisen?

    Moderation:
    Reinhard Mach,

    2. Beigeordneter im Landkreis Ludwigslust

    Input:
    Dr. Detlev Klaus,

    Amtsleiter, Kreisjugendamt Landkreis Ohrekreis

    Brigitte Huber,

    Jugendhilfeplanerin, Amt für Jugend und Familie, Landratsamt Freising

  • AG 3: Flexible Angebotsformen in Städten

    Moderation:
    Rudolf Förster,

    Leiter des Jugendamtes der Stadt Magdeburg

    Input:
    Ute Kempe,

    Geschäftsführerin, Kindervilla Dresden-Nord

    Angelika Kirstein,

    U.Fa.Flex-Agentur (Unternehmen - Familien - Flexibilität),
    Gründerin und Geschäftsführerin der Kinderhaus Rasselbande gGmbH sowie der do it-projekt-management GmbH & Co. KG in Castrop-Rauxel

  • AG 4: Flexible Angebotsformen in Landkreisen

    Moderation:
    Barbara Bütow,

    Universitätsklinikum Ulm

    Input:
    Kerstin Gebert,

    Aufsicht und Fachberatung für Kindertageseinrichtungen, Fachdienst Jugend, Landkreis Ludwigslust

    N.N.

ca. 18.15 Uhr

Abendessen

Freitag, 03. November 2006

09.00 Uhr

Fortsetzung der Tagung im Plenum

Einführung in den zweiten Tag und Moderation:
Barbara Bütow,

Universitätsklinikum Ulm

Bruno Pfeifle,

Jugendamt Stuttgart

09.15 Uhr

Statements zur "Tagespflege" aus unterschiedlichen Perspektiven:

Dr. Siegfried Haller,

Leiter des Stadtjugendamtes Leipzig

Renate Braun-Schmid,

1. Vorsitzende, Tagesmütter Bundesverband für Kinderbetreuung in Tagespflege e.V., Krefeld

N.N.,

Tagesmutter

Diskussion im Plenum

10.30 Uhr

Kaffeepause

11.00 Uhr

Statements zu "Qualität und Qualifizierung im Rahmen der Personalentwicklung" aus unterschiedlichen Perspektiven:

Heike Pawletko,

Abteilungsleiterin Kommunale Einrichtungen/Qualitätsmanagement, Jugendamt Magdeburg

Heidrun Orlamünder,

Teamleiterin Kindertageseinrichtungen, Jugendamt Magdeburg

Matthias Selle,

Stellvertretender Leiter des Fachbereichs Jugend Recklinghausen

Maria Lingens,

Fachberaterin Kindertagesstätten, AWO Landesverband Berlin e.V.

Diskussion im Plenum

13.00 Uhr

Ende der Tagung


Praktische Hinweise

Veranstalter:

Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK),
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030 39001 136
Fax: 030 39001 146
E-Mail: agfj@vfk.de
Internet: www.vfk.de/agfj

Tagungsort:

Ernst-Reuter-Haus, Berlin
siehe Adresse des Veranstalters

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 20.10.2006 beim VfK an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 20.10.2006 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 90 Euro. Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto.

Übernachtung:

Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor, jeweils mit dem Stichwort "VfK". Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel.

Das Hotel ALBRECHTSHOF stellt bis 25.09.2006 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 89 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 8, 10117 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00

Das IBIS-HOTEL AM OSTBAHNHOF stellt bis 03.10.2006 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 78 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: An der Schillingbrücke 2, 10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof, sieben S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/25 76 00
Fax: 030/25 76 03 33

Das Suitehotel Berlin Potsdamer Platz hält bis 04.10.2006 ein Zimmerkontingent vor. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 89 Euro pro Nacht ohne Frühstück (Frühstück: 8 Euro)
Adresse: Anhalter Str. 2, 10963 Berlin (Nähe U- und S-Bahnhof Potsdamer Platz, mit Umsteigen 5 S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 0 30/2 00 56-0
Fax: 0 30/2 00 56-2 00

Anreise:

Das Ernst-Reuter-Haus befindet sich im Zentrum Berlins, direkt am S-Bahnhof Tiergarten, zwei S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt. Eine detaillierte Wegbeschreibung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.

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