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Sozialraumorientierter Umbau der Hilfen zur Erziehung:
Positive Effekte, Risiken und Nebenwirkungen

Fachtagung, Berlin, 27.-29.11.2006
Programm

Montag, 27. November 2006

11.00 Uhr

Eröffnung und Moderation:
Dr. Rolf-Peter Löhr,

Geschäftsführer, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

Grußwort:
Gabriele Müller-Trimbusch,

Bürgermeisterin, Referat Soziales, Jugend und Gesundheit, Stuttgart

11.30 Uhr

Entwicklung und Zukunft der Hilfen zur Erziehung

Prof. Dr. Joachim Merchel,

Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen, Fachgruppe Organisation und Management


Nachfragen

12.30 Uhr

Mittagspause

14.00 Uhr

Sozialräumliche Erziehungshilfen und ihre Herausforderungen:

 

Vorstellung und Diskussion von Einzelaspekten aus den kommunalen Reformprozessen aus Sicht verschiedener Städte und Landkreise in AGs.
Die AGs 1 bis 6 finden in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr und die AGs 7 bis 11 in der Zeit von 16.15 bis 18.15 Uhr statt, so dass die Möglichkeit zur Mitarbeit in zwei verschiedenen AGs besteht.

14.00 Uhr

AG-Block I:

 

  • 1 : Ressourcenfindung im Sozialraum - Fallunspezifische Arbeit

    Birgit Nelles,

    Bezirksleiterin, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Bonn

    Kurt Hekele,

    Praxisberater, Celle

    Volker Kümmel,

    Mitarbeiter der Abteilung Erziehungshilfe, Jugendamt Stuttgart

  • 2 : Wer ist eigentlich der Experte? Beteiligung von jungen Menschen und ihren Familien im Hilfeplanungsprozess?

    Dr. Frank Lammerding,

    Abteilungsleiter und stellvertretender Jugendamtsleiter, Bremen

    Stefan Benning,

    Stellvertretender Bezirksleiter, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Bonn

    Johannes Schmitt-Althaus,

    Leiter des Beratungszentrums West, Jugendamt Stuttgart

  • 3 : Übergänge zwischen ambulanten und stationären Hilfen

    Regina Weißenstein,

    Abteilungsleiterin, Evangelische Gesellschaft, Stuttgart

    Ekkehard Ludwig,

    Bereichsleiter, Evangelische Gesellschaft, Stuttgart

  • 4 : Qualitätsentwicklung - der Spiegel meiner Arbeit

    Hanka Richter,

    Jugendhilfeplanerin, Amt für Jugend und Soziales, Frankfurt (Oder)

  • 5 : Nachhaltige Erweiterung der Steuerungsfähigkeit im System erzieherischer Hilfen auf der Grundlage von Fallgruppen. Konzeption und Praxis

    Jochen Hoehn,

    Bereichsleiter Planung/Controlling, Fachdienst Steuerung und Soziale Planung, Kreis Offenbach

    Michael Lindner,

    Jugendamtsleiter a. D., Jugendamt Main-Kinzig-Kreis

    Matthias Röder,

    Stellvertretender Amtsleiter, Jugendamt Main-Kinzig-Kreis

  • 6 : Finanzierungsmodelle Stuttgart und Kreis Nordfriesland

    Petra-Daniela Hörner,

    Abteilungsleiterin Förderung freier Träger, Entgeltfinanzierung und Pressearbeit, Jugendamt Stuttgart

    Birgit Stephan,

    Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend, Kreis Nordfriesland, Husum

16.15 Uhr

AG-Block II:

 

  • 7 : Anforderungen an Leitungen im HzE-Umbauprozess

    Regina Quapp-Politz,

    Regionale Abteilungsleiterin, Jugendamt Stuttgart

    Franz-Josef Cämmerer,

    Abteilungsleiter für Erziehungshilfe, Jugendamt Stuttgart

    Beate Rose,

    Bereichsleiterin Allgemeiner Sozialdienst, Jugendamt Stuttgart

    Lucas-Johannes Herzog,

    Bereichsleiter für Erziehungshilfe, Jugendamt Stuttgart

  • 8 : Evaluation und Wirkungsanalyse - Konzepte und Ergebnisse

    Wolfgang Trede,

    Amtsleiter, Kreisjugendamt, Landkreis Böblingen

    Prof. Dr. Maria Kurz-Adam,

    Professorin für Psychologie in der sozialen Arbeit, Katholische Stiftungsfachhochschule Benediktbeuern

    Dr. Margarete Finkel,

    Jugendhilfeplanerin, Jugendamt Stuttgart

  • 9 : Wohnortnahe Hilfen im Spannungsfeld von Kinderschutz und Krisenmanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeitende und Leitung von Sozialem Dienst und Trägern

    Waltraud Kathemann-Prager,

    Bereichsleiterin Allgemeiner Sozialdienst/Wirtschaftliche Jugendhilfe, Jugendamt Stuttgart

    Ronald Winkler,

    Ambulanter Mitarbeiter, Evangelische Gesellschaft, Stuttgart

  • 10: Mitarbeiterqualifizierung - zwischen Routine und Reflexion

    Franz Frey,

    Diplom-Sozialpädagoge, Flexible Jugendhilfe München, Diakonie Rosenheim

    Martin Eberhardt,

    Reformprojekt Umbau Hilfen zur Erziehung, Fachbereich Jugend und Familie, Landeshauptstadt Hannover

    Dr. Jürgen Strohmaier,

    Jugendhilfeplaner, Jugendamt Stuttgart

  • 11 : Die Chancen und Möglichkeiten der Kitas nutzen, ohne sie zu überfordern

    Michael Leibinger,

    Geschäftsführer, St. Josef gGmbH Stuttgart

    Gerhard Loewe,

    Bereichsleiter, St. Josef gGmbH Stuttgart

18.30 Uhr

Abendessen und Ende des ersten Arbeitstages

Dienstag, 28. November 2006

09.00 Uhr

Moderation:
Bruno Pfeifle,

Amtsleiter, Jugendamt Stuttgart

Was ist rechtskonform? Die rechtlichen Möglichkeiten des KJHG beim Umbau der Hilfen zur Erziehung

Prof. Dr. Johannes Münder,

Professor für Sozialrecht und Zivilrecht, Technische Universität Berlin

Nachfragen

10.15 Uhr

Kaffeepause

10.45 Uhr

Steuerung der Erziehungshilfen: Verschränkung von Fach- und Finanzcontrolling: Einführung in die unterschiedlichen Steuerungsmodelle im Plenum anhand von Schlüsselfragen

 

Moderation:
Petra-Daniela Hörner,

Abteilungsleiterin Förderung freier Träger, Entgeltfinanzierung und Pressearbeit, Jugendamt Stuttgart

  1. Paulus Fleige,

    Leiter des Sozialen Dienstes im Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familien, Osnabrück

  2. Oliver Herweg,

    Jugendhilfeplaner, Jugendamt Stuttgart

    Christine Krieg-Rau,

    Dienststellenleiterin Entgeltfinanzierung, Jugendamt Stuttgart

  3. Gerda Herrmann,

    Sachgebietsleiterin Finanzen, Jugendamt Ulm

    Angelika Josupeit-Teschke,

    Abteilungsleiterin Soziale Dienste, Jugendamt Ulm

  4. Thomas Moser,

    Fachcontrolling, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Jugendamt, Berlin

  5. Birgit Stephan,

    Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend, Kreis Nordfriesland, Husum

  6. Wolfgang Trede,

    Amtsleiter, Kreisjugendamt Landkreis Böblingen

11.45

Mittagspause

13.00

Vertiefende Diskussion in Arbeitsgruppen

15.00

Kaffeepause

15.30 Uhr

Organisation eines Umbauprozesses, a long way to go …:
Einführung in die unterschiedlichen Umbauprozesse im Plenum anhand von Schlüsselfragen

 

Moderation:
Dr. Marie-Luise Stiefel,

Leiterin der Abteilung Jugendhilfeplanung, Jugendamt Stuttgart

  1. Konrad Gutemann,

    Jugendamtsleiter, Landratsamt Ravensburg

    Stefan Goller-Martin,

    Stellvertretender Jugendamtsleiter und Jugendhilfeplaner, Landratsamt Ravensburg

  2. Gerda Herrmann,

    Sachgebietsleiterin Finanzen, Jugendamt Ulm

    Angelika Josupeit-Teschke,

    Abteilungsleiterin Soziale Dienste, Jugendamt Ulm

  3. Michael König,

    Regionalleiter, Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel

    Ute Dorczok,

    Geschäftsführerin, Abendroth-Haus, Hamburg

  4. Thomas Krützberg,

    Amtsleiter, Jugendamt Duisburg

  5. Bruno Pfeifle,

    Amtsleiter, Jugendamt Stuttgart

  6. Edith Sandner-Koller,

    Projektmanagement, Amt für Jugend und Familie, Graz

  7. Thomas Sarsky,

    Projektmanager, Jugendamt Rosenheim

16.30 Uhr

Vertiefende Diskussion in einzelnen Arbeitsgruppen

18.30 Uhr

Ende des zweiten Arbeitstages

Mittwoch, 29. November 2006

09.00 Uhr

Fortsetzung der Tagung

Moderation:
Kerstin Landua,

Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

Hat sich' s gelohnt? Positive Effekte und Zukunftsaufgaben auf dem Stuttgarter Weg im Reformprozess des sozialraumorientierten Umbaus der Hilfen zur Erziehung

Bruno Pfeifle,

Amtsleiter, Jugendamt Stuttgart

Nachfragen

10.30 Uhr

Kaffeepause

11.00 Uhr

Erfahrungen, Effekte, Entwicklungsaufgaben "anderswo" in Deutschland. Gesammelte (subjektive) Tagungserkenntnisse oder noch ungelöste Fragen Im Gespräch mit dem Plenum:

 

Prof. Dr. Wolfgang Hinte,

Geschäftsführender Leiter des Instituts für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung - ISSAB -, Essen

12.45 Uhr

Ende der Tagung


Praktische Hinweise

Veranstalter:

Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK),
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030 39001 136
Fax: 030 39001 146
E-Mail: agfj@vfk.de
Internet: www.vfk.de/agfj

Tagungsort:

Ernst-Reuter-Haus, Berlin
siehe Adresse des Veranstalters

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 10.11.2006 beim VfK an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 10.11.2006 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 120 Euro. Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto.

Übernachtung:

Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor, jeweils mit dem Stichwort "VfK". Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel.

Das Hotel ALLEGRA (ALBRECHTSHOF) stellt bis 02.10.2006 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 84 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 8, 10117 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00

Das IBIS-HOTEL AM OSTBAHNHOF stellt bis 09.10.2006 ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 78 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: An der Schillingbrücke 2, 10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof, sieben S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/25 76 00
Fax: 030/25 76 03 33

Anreise:

Das Ernst-Reuter-Haus befindet sich im Zentrum Berlins, direkt am S-Bahnhof Tiergarten, zwei S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt. Eine detaillierte Wegbeschreibung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.

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