Diversity-orientierte Prozesse im Gemeinwesen:
Integration von Migrantinnen und Migranten auf kommunaler Ebene und die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe
Workshop, Berlin,
13.-14.09.2007
Programm
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Donnerstag, 13. September 2007 |
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11.00 Uhr |
Eröffnung: Prof. Dr.-Ing. Klaus-J. Beckmann Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin Inhaltliche Einführung in das Arbeitsthema und Moderation:
Dr. Hubertus Schröer, Geschäftsführer, Institut-Interkulturelle Qualitätsentwicklung München |
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11.45 Uhr |
1. Expertenrunde und praxisorientierter Erfahrungsaustausch: Zugangswege/Kennenlernen/Verstehen
Input: Stefan Bestmann, Erziehungswissenschaftler und freiberuflicher Praxisberater, Berlin Offene Diskussion + Ergebnissicherung |
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13.15 Uhr |
Mittagspause |
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14.00 Uhr |
2. Expertenrunde und praxisorientierter Erfahrungsaustausch: Interkulturelle Öffnung des ASD/ Erzieherische Hilfen:
Inputs: Irma Klausch, Fortbildungskoordinatorin, Referat für Jugend, Familie und Soziales, Nürnberg Gülseren Celebi, Leiterin der Jugendhilfestation IFAK e.V., Bochum Saadet Özulusal, (angefragt) Leiterin der AWO Europakita, Berlin-Kreuzberg Offene Diskussion + Ergebnissicherung |
15.30 Uhr |
Kaffeepause |
16.00 Uhr |
3. Expertenrunde und praxisorientierter Erfahrungsaustausch: Bildungschancen sichern: Jugendhilfe, Schule und Berufsausbildung: Schulerfolg und individuelle Förderung? Ausbildungs- und Arbeitsvermittlung? Inputs: Dr. Wolfgang Zaschke, Jugendladen Nippes & Nippes-Museum, Jugendhilfe und Schule e.V., Köln Alexander Dzembritzki, Schulleiter Rütli-Schule, Berlin Jutta Steinkamp, Schulleiterin, Herbert-Hoover Oberschule, Realschule, Berlin Offene Diskussion + Ergebnissicherung |
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ca. |
Ende des ersten Arbeitstages und Abendessen |
Freitag, 14. September 2007 |
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09.00 Uhr |
Fortsetzung des Workshops: 4. Expertenrunde und praxisorientierter Erfahrungsaustausch: Verschränkung interkultureller Orientierung und Gender-Perspektiven: Inputs: Interkulturelle Mädchenarbeit: Inna Schmidt, Mitarbeiterin im Jugendamt Düsseldorf, Betreuerin eines Mädchenprojekts mit russischen Spätaussiedlern „Ich und meine Geschichte“, Aufsuchende Jugendarbeit mit Jugendlichen aus Russland und anderen GUS-Staaten Interkulturelle Jungenarbeit: Olaf Jantz, Institut für Jungen- und Männerarbeit, Hannover Offene Diskussion + Ergebnissicherung |
10.30 Uhr |
Kaffeepause |
11.00 Uhr |
Diversity-orientierte Prozesse im Gemeinwesen: Input am Beispiel der Beratungsstelle für Migranten-Selbstorganisation des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe, Bochum Input am Beispiel der Stadtteilarbeit in Düsseldorf Geschäftsführer, AGB – Aktion Gemeinwesen und Beratung, Düsseldorf Offene Diskussion + Ergebnissicherung |
12.30 Uhr |
Mittagsimbiss |
13.00 Uhr |
Abschlussdiskussion „Interkulturelle Öffnung“: Wie umgehen mit der Entwicklung von Parallelgesellschaften als unsichtbare kulturelle Grenze? Wie viel Vielfalt „verträgt“ die Mehrheitsgesellschaft? Was macht gute interkulturelle Praxis fachlich, methodisch, strukturell, aus? Was heißt das für Leitungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe? |
ca. |
Ende des Workshops |


