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Mythos wirkungsorientierte Steuerung

Fachtagung, Berlin, 18.-19.10.2007
Programm

Donnerstag, 18. Oktober 2007

11.00 Uhr

Eröffnung und inhaltliche Einführung in das Tagungsthema:
Bruno Pfeifle

Leiter des Stadtjugendamtes Stuttgart

11.20 Uhr

Wirkungsorientierte Steuerung - ein Mythos? Konzept - Tradition - Perspektiven der Gestaltung einer wirksamen Kinder- und Jugendhilfe

Prof. Dr. Christian Schrapper

Erziehungswissenschaftler, Universität Koblenz-Landau

Nachfragen und Diskussion im Plenum

12.30 Uhr

Mittagspause

13.30 Uhr

Autonomie und Wettbewerb der Träger der freien Jugendhilfe versus Steuerungsverantwortung der Träger der öffentlichen Jugendhilfe

Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner

Leiter des Referats Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

Nachfragen und Diskussion im Plenum

14.30 Uhr

Vom Umgang mit dem Mythos WOS in der Praxis

Weiterarbeit in Arbeitsgruppen:
Einzelfallbezogene Leistungen im Bereich "Hilfen zur Erziehung":
Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen bzw. von Instrumenten zur wirkungsorientierten Steuerung

Jede AG findet am Nachmittag zweimal statt, so dass die Möglichkeit besteht, zwei Beispiele zu diskutieren.


14.30-16.00 Uhr   1. AG-Block


16.00 Uhr   Kaffeepause


16.30-18.00 Uhr   2. AG-Block



AG 1: Überblick über den Stand und erste Ergebnisse des Bundesmodellprojektes "Wirkungsorientierte Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung" und exemplarische Vorstellung des Modellstandortes Landkreis Böblingen


Untersuchungen zeigen, dass es in der Praxis der Jugendhilfe aussagekräftige und praktikable Entgelt- und zumeist auch Leistungsvereinbarungen gibt, jedoch erhebliche Schwierigkeiten bei der Entwicklung von Qualitätsentwicklungsvereinbarungen bestehen. Mit Blick auf die Qualität von Hilfen zur Erziehung kommt der Ergebnisqualität und somit den Wirkungen von Hilfen zur Erziehung eine hohe Bedeutung zu. Folgende Fragen stehen deshalb im Mittelpunkt des Bundesmodellprojektes:

Die türkisch-deutschen Elternbriefe werden in Berlin an türkische Familien mit kleinen Kindern verschickt. Bundesweit übernehmen dann Kooperationspartner (türkische Vereine, Migrantenberatungsstellen und Jugendämter) die Verteilung. Es werden damit sowohl Neuankömmlinge als auch die 3. Generation. angesprochen.

  • Wie lassen sich Hilfen zur Erziehung wirkungsorientiert qualifizieren?
  • Was sind ausweisbare Wirkungen und ggf. auch Nebenwirkungen von erzieherischen Hilfen? Und wie lassen sich diese transparent darstellen?
  • Von wem und wie können Wirkungen erfasst werden?
  • Auf welchem Weg lassen sich Ergebnisse solcher Hilfen in Finanzierungselementen abbilden?

Input und Moderation:

Dirk Nüsken

Geschäftsführer des Instituts für soziale Arbeit e.V., Münster


Input:

Wolfgang Trede

Leiter des Jugendamtes Landkreis Böblingen


AG 2: WOS - Wirkungsorientierte Steuerung im Dialog


Das Institut für Kinder- und Jugendhilfe hat mit dem Jugendamt der Stadt Kaiserslautern von Mai 2004 bis April 2005 ein dialogisches Verfahren zur wirkungsorientierten Steuerung der Hilfen zur Erziehung entwickelt, den "WOS-Manager". Der WOS-Manager wurde auf der Basis der Instrumente, Ergebnisse und Erfahrungen mehrerer Studien, insbesondere der "Jugendhilfe-Effekte-Studie" (JES) und der "Evaluation erzieherischer Hilfen" (EVAS) entwickelt. Die Erhebungsinstrumente enthalten neben den Stammdaten auch eine sozialpädagogische Diagnostik. Erfasst werden nicht nur Problemlagen, sondern auch Ressourcen der jungen Menschen und die Hilfeplanziele und deren Umsetzungsgrad.


Moderation:

Gabriele Paries

Abteilungsleiterin Jugendamt, Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH (IKJ), Mainz


Input und Moderation:

Willi Gillmann

Stellvertretender Jugendamtsleiter, Referat Jugend und Sport, Jugendamt Kaiserslautern


AG 3: EVAS - Evaluationsstudie erzieherischer Hilfen


Mit EVAS wird die pädagogische Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe dokumentiert und beurteilt. EVAS wurde seit 1999 in Deutschland in bisher ca. 200 Einrichtungen und Diensten, seit Herbst 2004 in Österreich und seit 2006 in Luxemburg eingesetzt. Mit über 20.000 dokumentierten Hilfen ist EVAS das größte Verfahren zur Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe.


Moderation:

Dr. Kerstin Dellemann

Fachbereichsleiterin Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt


Input:

Klemens Richters

Geschäftsführer und Heimleiter, Kinderheim St. Mauritz, Münster


AG 4: WIMES steht für WIrkung MESsen


Alle Hilfen zur Erziehung in Düsseldorf werden ab 2007 für zwei Jahre evaluiert. Damit steht der Stadt Wissen über mehr als 1000 Fallverläufe zur Verfügung. 13 Sozialraumteams und 20 Leistungserbringer dokumentieren wirkungsorientiert.


Moderation:

Gerhard Dworok

Geschäftsführer der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland gGmbH, Steinfurt


Input:

Johannes Horn

Leiter des Jugendamtes Düsseldorf

und

Stephan Siebenkotten-Dalhoff

Abteilungsleiter Kinderhilfezentren, Jugendamt Düsseldorf


AG 5: Wie kann ein Jugendamt heute aus seiner eigenen Kenntnis und Praxiserfahrung mit im Jugendamt entwickelten Instrumenten wirkungsorientiert steuern?


Über die derzeit diskutierten und eher wissenschaftlich orientierten Instrumente zur Wirkungsmessung hinaus verfügen die Jugendämter bereits heute über Andockpunkte, um ihr Leistungsgeschehen in der Praxis stärker wirkungsorientiert zu steuern. Diese Andockpunkte vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Ausgangssituationen in Jugendämtern sind Gegenstand des Workshops.


Moderation:

Miriam Kohlmeyer

Beraterin, con_sens GmbH, Hamburg


Input:

Norbert Schweers

Leiter des Jugendamtes Potsdam


AG 6: Aus Vergleichen lernen für Steuerungshandeln - Erfahrungen aus einem interkommunalen Vergleichsring mittlerer Großstädte (IKO-Netz) zu Leistungen der erzieherischen Hilfen


Der interkommunale Vergleichsring Jugendhilfe der mittleren Großstädte wurde Ende 1997/Anfang 1998 unter dem Dach des so genannten IKO-Netzes gegründet. Zurzeit beteiligen sich daran 12 Kommunen. Die Arbeitsgruppe befasst sich mit der Vergleichsarbeit in Form eines datengestützten Erfahrungsaustauschs als Forum zur Erklärung von interkommunalen Unterschieden sowie als Instrument zur Erörterung und Evaluierung von Steuerungsstrategien.


Moderation:

Manfred Leitner-Achtstätter

Referent im IKO-Netz, Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), Köln


Input:

Hermann Schwab

Leiter des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie, Osnabrück

und

Alfons Wissmann

Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Familie, Jugendamt Gelsenkirchen


AG 7: Hilfeplanung in stationären pädagogischen Einrichtungen am Beispiel von "Jucon"


Wirkungsorientierte Steuerung ist nur auf der Grundlage eines guten Datenbestandes möglich. Das vorgestellte Verfahren ist subjekt- und ressourcenorientiert ausgerichtet und stellt den Menschen und die Leistung des interaktiven Prozesses in den Mittelpunkt. "Jucon" ist eine Software, die Sozialarbeitern aus dem ASD, Mitarbeitern der wirtschaftlichen Jugendhilfe und der Amtsleitung schnellere und einfachere Zusammenarbeit ermöglicht. Dabei stellt eine elektronische Akte die Basis aller Operationen dar, die einen vollständigen Hilfeplan nach § 36 SGB VIII abbilden, Qualitätsentwicklung unterstützen und jederzeit aktuelle statistische Auswertungen auf dem gesamten Fallbestand ermöglicht. Ein fachbezogenes Controlling macht "Jucon" zu einem Werkzeug für die Hilfeplanung, um ressourcenorientiert Lösungsansätze gemeinsam mit den Betroffenen zu erarbeiten. Mit "Jucon" steht diesem Verfahren eine Software zur Seite, die es erlaubt, alle erhobenen Daten zur Auswertung heranzuziehen und zeitnah Informationen über z. B. Budget, Fallaufkommen und Problemlagen zu erhalten.


Input und Moderation:

Klaus Roth

Geschäftsführer, Start gGmbH, Bernburg


AG 8: Hilfeplanung in stationären pädagogischen Einrichtungen am Beispiel von "PädZI" (Pädagogische Zielerreichung): Entwicklung und Implementierung eines Instruments zur Erhebung pädagogischer Effekte und zur Unterstützung im Zielerreichungsprozess


PädZi ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm und dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland e. V. (CJD). Ziel ist die Entwicklung eines Instrumentariums, mit dessen Hilfe die pädagogischen Maßnahmen im CJD evaluiert und deren Wirkungen erfasst werden können. Somit wird zum einen ein Beitrag zur internen Qualitätssicherung geleistet. Zum anderen bietet das Instrumentarium durch seine Praxistauglichkeit auch konkrete Unterstützung im pädagogischen Prozess. Dabei soll das Instrumentarium für die gesamte Palette der unterschiedlichen pädagogischen Bereiche und Ziele des CJD anwendbar sein. Der Fokus liegt sowohl auf der Festlegung und Verlaufsmessung von individuellen Entwicklungszielen als auch auf der Veränderungsmessung psychischer Auffälligkeiten. Im Sinne einer Kundenorientierung werden auch die Jugendlichen aktiv in die Erhebung mit einbezogen. Es ist geplant, das Instrumentarium nach Beendigung des Projekts in die Standarderhebung des CJD zu übernehmen.


Input und Moderation:

Klaus Stiller

Dipl.-Psychologe, Stabsleiter Kinder- und Jugendhilfe, Zentrale des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands e.V. (CJD), Ebersbach


AG 9: Mitwirkung/Beteiligung der Klienten/Kundenzufriedenheitsbefragungen


Was kann aus der Sicht der Adressatinnen und Adressaten der HzE für eine wirkungsorientierte Ausgestaltung der Hilfen zur Erziehung gelernt werden? Was erleben Jugendliche und ihre Eltern als nützlich und hilfreich? Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit sich Jugendliche und ihre Eltern in den HzE-Prozess einbringen?


Moderation:

Dr. Chantal Munsch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Erziehungswissenschaften, TU Dresden


Input:

Rainer Kröger

Vorstand des Diakonieverbundes Schweicheln e.V., Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Erziehungshilfe (AFET) e.V.

18.00 Uhr

Ende des ersten Arbeitstages und Abendimbiss

Freitag, 19. Oktober 2007

09.00 Uhr

Fortsetzung der Fachtagung:
Moderation:
Kerstin Landua

Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

"Vom Fall zum Feld" (und zurück)!?

Was tun, um den Erfordernissen der WOS gerecht zu werden? Mit welchen anderen Arbeitsfeldern sollte die Kinder- und Jugendhilfe kooperieren? Wie wird dort wirkungsorientiert gesteuert?

Thomas Krützberg

Leiter des Stadtjugendamtes Duisburg


Nachfragen und Diskussion

10.00 Uhr

Weiterarbeit in Arbeitsgruppen

Vorstellung und Diskussion von Modellen wirkungsorientierter Steuerung aus der Jugendhilfe und aus anderen "Kontexten"


AG 1: Wirkungsorientierte Gestaltung der Kitas: Das Gutschein-System in Hamburg

Input:
Dr. Dirk Bange

Leiter der Abteilung Familie, Kindertagesbetreuung und Gleichstellung, Amt für Familie, Jugend und Sozialordnung Hamburg


AG 2: Wirkungsorientierte Steuerung und Krankenkassen

Die Bedeutung von Pay-for-Performance-Programmen für die Gestaltung der medizinischen Versorgung

Input:
Hardy Müller

Mitarbeiter der Hauptverwaltung, Stabsstelle strategisches Vertrags- und Versorgungsmanagement, Techniker Krankenkasse, Hamburg/p>

AG 3: Wirkungsorientierte Steuerung der Jugendarbeit

Input:
Gudrun Kreft

Leiterin der Abteilung Jugendförderung und besondere Dienste, Jugendamt der Stadt Freiburg, Stellvertretende Vorsitzende des AGF-Fachausschusses "Jugend, Bildung, Beruf"


AG 4: Wirkungsorientierte Frühe Hilfen/Kinderschutz/Guter Start ins Kinderleben

Input:
Peter Lukasczyk

Leiter der Abteilung Soziale Dienste, Jugendamt Düsseldorf


AG 5: Analyse von Methoden und Instrumenten der wirkungsorientierten Steuerung in unterschiedlichen Praxisfeldern und ihre Übertragbarkeit auf die Kinder- und Jugendhilfe

Input:
Miriam Kohlmeyer

Beraterin, con_sens GmbH, Hamburg


AG 6: Kommunaler Wirksamkeitsdialog in Krefeld

Input:
Norbert Axnick

Dipl.-Sozialpädagoge, Leiter der Abteilung Jugend im Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld


11.30 Uhr

Kaffeepause

12.00 Uhr

Mythos bleibt Mythos? Oder zurück zur Realität? Ein perspektivischer Ausblick

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Uwe Otto

Fakultät für Pädagogik, Universität Bielefeld

13.00 Uhr

Ende der Tagung


Praktische Hinweise

Veranstalter:

Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK),
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030/39001-136
Fax: 030/39001-146
E-Mail: agfj@vfk.de
Internet: www.vfk.de/agfj

Tagungsort:

Ernst-Reuter-Haus, Berlin
siehe Adresse des Veranstalters

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 08.10.2007 beim VfK an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 08.10.2007 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar. Bitte geben Sie unbedingt auch Ihre jeweils gewünschten Arbeitsgruppen an.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 90 Euro. Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto. Bei Teilnahme an einem Tag bzw. für Studenten beträgt die Tagungsgebühr 45 Euro. Getränke und Verpflegung in den Pausen sind frei.

Übernachtung:

Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor. Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel.

Das Hotel ALLEGRA stellt bis 01.03.2007 ein Zimmerkontingent zur Verfügung, das unter dem Stichwort „VfK“ abgerufen werden kann. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 85 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 17, 10117 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt)
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00

Anreise:

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Von den Bahnhöfen Hauptbahnhof, Ostbahnhof, Friedrichstraße mit der S-Bahn in westliche Richtung (Wannsee, Spandau, Westkreuz, Potsdam) bis Bahnhof Tiergarten.

Vom Flughafen Tegel mit dem Bus X9 oder 109 bis zum Bahnhof Zoologischer Garten, eine Station mit der S-Bahn in östliche Richtung (Ahrensfelde, Mahlsdorf, Strausberg, Wartenberg, Schönefeld) bis Bahnhof Tiergarten.

Der JetExpressBus TXL ab Flughafen Tegel hält am Hauptbahnhof - täglich bis 21:00 Uhr im 10-Minuten-Takt, weiter wie oben.

Vom Flughafen Tempelhof mit der U-Bahnlinie U6 Richtung Alt-Tegel bis Friedrichstraße, dann mit der S-Bahn in westliche Richtung bis Bahnhof Tiergarten.

Anreise mit dem PKW: Aus allen Richtungen ins Zentrum (Tiergarten), Straße des 17. Juni, zwischen Ernst-Reuter-Platz und Siegessäule.

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