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Konzepte der Personalbemessung + Qualitätsstandards im Allgemeinen Sozialen Dienst

Fachtagung, Berlin, 18.-19.09.2008
Programm


Donnerstag, 18. September 2008

11.00 Uhr

Eröffnung

Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner,

Leiter des Referats Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin


Einführung in die Tagungsthematik und Moderation: Leistungsgrenzen + Entwicklungsperspektiven des ASD

Dr. Siegfried Haller,

Leiter des Jugendamtes der Stadt Leipzig


Konzepte der Personalbemessung + Qualitätsstandards des ASD

  1. Berichte aus der Praxis + Anwendungsorientierte Forschung + Diskussion
  2. Verfahrensvorschläge + Diskussion
  3. Abschlussdiskussion: Leistungsgrenzen + Entwicklungsperspektiven des ASD

11.30 Uhr

I. Berichte aus der Praxis + Anwendungsorientierte Forschung + Diskussion

Jugendamt Bremen:
Dr. Peter Marquard,

Leiter des Amtes für Soziale Dienste Bremen

Ulrike Rodenbüsch,

Leiterin des Referats Informationsmanagement/Qualifizierung des Amtes für Soziale Dienste Bremen

Ausgangssituation: Untersuchung zur Erreichung der quantitativen und qualitativen Leistungsziele der Ambulanten Sozialen Dienste in den Sozialzentren der Stadtgemeinde Bremen, veröffentlicht Februar 2007; neue Personalentwicklungen nach „Kevin“. Ergebnispräsentation


Jugendamt Mannheim:
Günter Vogt,

Leiter der Verwaltung im Jugendamt Mannheim

Ausgangssituation: (Fremd)Untersuchung im Jugendamt „Gefährdungsanalyse zur Einschätzung der Belastung der Mitarbeiterschaft im ASD", die derzeit im Personalamt, Fachamt und Personalrat ausgewertet wird. Ergebnispräsentation


13.00 Uhr

Mittagspause

14.00 Uhr

Kreisjugendamt Fulda:
Ilona Löwer,

Leiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes, Jugendamt des Landkreises Fulda

Günther Koch,

Leiter der Forschungsgruppe Petra gGmbH,
Planungsgesellschaft PETRA, Schlüchtern

Ausgangssituation: Anfrage zur Neubewertung der Bezirkseinteilung, Überlastung im Sozialen Dienst. Resultat: Neue Bemessungsgrundlage für Bezirkseinteilung und drei neue Stellen. Ergebnispräsentation


Jugendamt Dortmund:
Bodo Weirauch,

Fachbereichsleiter Erzieherische Hilfen, Jugendamt Dortmund

Ausgangssituation: Überlastungssituation im ASD, nachfolgende Zeit- und Arbeitsbewertung durch die Gemeindeprüfungsanstalt NRW im Jugendamt mit dem Resultat: 20 neue Stellen. Ergebnispräsentation


Jugendamt Hamburg:
Dr. Herbert Wiedermann,

Leiter des Landesjugendamtes und Abteilungsleiter Überregionale Förderung und Beratung, Amt für Familie, Jugend und Sozialordnung Hamburg

Ausgangssituation: Überlastungssituation im Hamburger ASD als Beginn einer Organisationsentwicklung im ASD mit einer Überprüfung und Neustrukturierung von „Verfahrensabläufen“. Ergebnispräsentation


16.15 Uhr

Kaffeepause

16.45 Uhr

Vertiefung der vorgestellten Beispiele und Diskussion weiterer in Rundtischgesprächen
(Die Gruppen können „fließend“ gewechselt werden.)


18.15 Uhr

Abendessen

Freitag, 19. September 2008

09.00 Uhr

Fortsetzung der Tagung


Kreis Euskirchen:

Erdmann Bierdel,

Jugendamtsleiter, Kreis Euskirchen

Benedikt Hörter,

Leiter Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendamt Kreis Euskirchen

Ausgangssituation: Einführung von verbindlichen Ablaufstandards bereits im Rahmen der "Neuen Steuerungsmodelle". Daraus resultiert die Personalbemessung für den ASD. Ergebnispräsentation


09.45 Uhr

II. (Weitere) Verfahrensvorschläge + Diskussion:


Qualitätssicherung und Personalbedarfsplanung im ASD inkl. der Vorstellung eines Modells zur Personalbedarfsbemessung

Johannes Schnurr,

Freier Mitarbeiter im Institut für Soziale Arbeit e.V. (ISA), Münster

10.45 Uhr

Kaffeepause im Foyer vor Saal A

11.15 Uhr

Qualitative und quantitative Leistungsziele
Ein Modell zur Berechnung des Personalbedarfs in den Sozialen Diensten der Stadtgemeinde Bremen

Marco Szlapka,

Geschäftsführer und Projektleiter am Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung – INSO – e.V. Essen/ Bernried

12.15 Uhr

III. Moderierte Abschlussdiskussion:

Und noch einmal: Leistungsgrenzen + Entwicklungsperspektiven des ASD


13.00 Uhr

Ende der Tagung


Praktische Hinweise

Veranstalter:

Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK),
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030/39001-136
Fax: 030/39001-146
E-Mail: agfj@vfk.de
Internet: www.vfk.de/agfj

Tagungsort:

Ernst-Reuter-Haus, Berlin (siehe Adresse des Veranstalters)

Anmeldung:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und ausschließlich auf den angesprochenen Teilnehmerkreis beschränkt. Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 05.09.2008 beim VfK an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 05.09.2008 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 90 Euro. Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto. Bei Teilnahme an einem Tag beträgt die Tagungsgebühr 45 Euro. Getränke und Verpflegung in den Pausen sind frei.

Übernachtung:

Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor. Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel. Die u.g. Hotels stellen zum Sonderpreis begrenzte Kontingente unter dem Stichwort „AGFJ“ zur Verfügung:

Hotel Hansablick bis 07.08.2008: Einzelzimmer pro Nacht 79 Euro inkl. Frühstück

Adresse: Flotowstr. 6, 10555 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Tiergarten, in Laufnähe zum Tagungsort)

Telefon: 030/39 04 80-0
Fax: 030/39 269 37
E-Mail: info@hansablick.de


Hotel ALLEGRA/ALBRECHTSHOF bis 07.08.2008
Hotel ALLEGRA: Einzelzimmer pro Nacht 87 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 17, 10117 Berlin
E-Mail: allegra@albrechtshof-hotels.de

Hotel ALBRECHTSHOF: Einzelzimmer pro Nacht 92 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 8, 10117 Berlin
E-Mail: albrechtshof@albrechtshof-hotels.de

Beide Hotels
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00
Lage: Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt.


IBIS-Hotel am Ostbahnhof bis 22.08.2008: Einzelzimmer pro Nacht 99,50 Euro pro Nacht inkl. Frühstück.
Adresse: An der Schillingbrücke 2, 10243 Berlin
(Nähe Ostbahnhof, durch direkte S-Bahn-Linie mit dem Tagungsort verbunden)
Telefon: 030/25 760 0
Fax: 030/25 760 333
E-Mail: H3108-RE@accor.com

Anreise:

Das Ernst-Reuter-Haus befindet sich im Zentrum Berlins, direkt am S-Bahnhof Tiergarten, zwei S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt.

Eine ausführliche Wegbeschreibung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.

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