Mittwoch, 19. November 2008 |
12.30 Uhr |
Öffnung des Konferenzbüros:
Anmeldung und Ausgabe der Tagungsunterlagen
Stehcafe im Foyer
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13.30 Uhr |
Eröffnung und Begrüßung: Prof. Dr.-Ing. Klaus-J. Beckmann,
Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin
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13.45 Uhr |
Durch Frühe Hilfen Kinder besser schützen:
Eine gesellschaftliche, politische und fachliche Herausforderung
Darstellung der politischen Schwerpunktsetzung im Aktionsprogramm "Frühe Hilfen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Gerd Hoofe
Staatssekretär, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
Nachfragen und Diskussion
Moderation:
Dr. Helmut Hollmann,
Ärztlicher Leiter, Kinderneurologisches Zentrum, Rheinische Kliniken Bonn; Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialpädiatrischer Zentren, und
Wulfhild Reich,
Mitarbeiterin der Dienststelle Qualität und Qualifizierung, Jugendamt Stuttgart
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14.30 Uhr |
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung
Vorstellung der Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen im Tandem
Mechthild Paul,
Teamleiterin im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen, Köln
Dr. Manuela Stötzel,
Referentin, Referat Schutz von Kindern, Frühe Hilfen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
Nachfragen und Diskussion
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15.30 Uhr |
Kaffeepause |
16.00 Uhr |
Der Untersuchungsbericht zu "Kevin" - Was können wir für die "Frühen Hilfen" daraus lernen?
Prof. Dr. Klaus Wolf,
Professor für Sozialpädagogik, Universität Siegen
Nachfragen
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17.00 Uhr |
Diskussion in Arbeitsgruppen zum Untersuchungsbericht über folgende Aspekte:
- Casemanagement
- Dienst- und Fachaufsicht
- Kollegiale Beratungsstrukturen
- Amtsvormundschaft
- Erreichbarkeit des Ambulanten ASD
- Umgang mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
- Drogensubstitution
- Interne und externe Zusammenarbeit/ Datenschutz
- Zuständigkeitsgrenzen zwischen Ressort und Amt
- Finanzielle Rahmenbedingungen und personelle Ausstattung
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AG 1 |
Moderation:
Bodo Rudolph,
Leiter des Jugendamtes Landkreis Potsdam-Mittelmark
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AG 2 |
Moderation:
Uta von Pirani,
Leiterin des Jugendamtes Wilmersdorf-Charlottenburg, Berlin
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AG 3 |
Moderation:
Birgit Stephan,
Fachbereichsleiterin Kinder/Jugend, Kreis Nordfriesland, Husum
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AG 4 |
Moderation:
Cornelia Scheplitz,
Abteilungsleiterin, Amt für Jugend und Soziales, Frankfurt (Oder)
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AG 5 |
Moderation:
Regina Quapp-Politz,
Regionale Abteilungsleiterin, Jugendamt Stuttgart
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AG 6 |
Moderation:
Klaus Ruffing,
Jugendamtsleiter, Jugendamt Saarpfalz-Kreis
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| Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppen in Form einer Posterausstellung im Foyer |
18.30 Uhr |
Abendimbiss |
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Donnerstag, 20. November 2008 |
09.00 Uhr |
Fortsetzung der Tagung
Moderation:
Dr. Helmut Hollmann und Wulfhild Reich
Kinderschutz bricht Datenschutz?
Der rechtliche Rahmen für Kooperation
Dr. Thomas Meysen,
Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg
Nachfragen und Diskussion
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10.00 Uhr |
Kaffeepause
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10.30 Uhr |
Zwischenbilanz
der 3 Praxisprojekte, die sich im Jahr 2006 auf der Fachtagung "Frühe Hilfe und Intervention. Vom Neben- zum Miteinander von Pädiatrie und Jugendhilfe" im Plenum vorgestellt haben, unter Bezugnahme auf folgende Fragen:
- Was war warum erfolgreich?
- Was ist warum gescheitert?
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Projekt 1 |
Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder
Hendrik Karpinski,
Chefarzt, Kinderklinik Niederlausitz, Senftenberg
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Projekt 2 |
Lernende (Kooperations-)Systeme: Das Präventionsprojekt: Zukunft für Kinder in Düsseldorf. Vorsorge - Beratung - Unterstützung. Clearingstelle
Peter Lukasczyk,
Leiter der Abteilung Soziale Dienste, Jugendamt Düsseldorf
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Projekt 3 |
Pro Kind - Wir begleiten junge Familien. Prävention durch Frühförderung:
Modellversuch zur Prävention von Krankheit, Armut und Kriminalität für Kinder aus sozial benachteiligten Familien (Niedersachsen, Bremen, Sachsen)
Kristin Adamaszek,
Hebamme, Dipl.-Psychologin, MPH, Projektleiterin Pro Kind Bremen
Jun.-Prof. Dr. Tanja Jungmann
Institut für Sonderpädagogik, Leibniz Universität Hannover, in Kooperation mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., Hannover
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12.30 Uhr |
Mittagspause
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14.00 Uhr |
Empirisch gestützte Weiterentwicklung Früher Hilfen: Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten und vom Nationalen Zentrum begleiteten Modellprojekte im Überblick
Alexandra Sann,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Jugendinstituts e.V. im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen, München
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14.30 Uhr bis 17.30 Uhr |
Weiterarbeit in Arbeitsgruppen:
Vorstellung aller durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen begleiteten
Modellprojekte durch ein Tandem, bestehend jeweils aus einem/einer Praktiker/in aus der Kinder- und Jugendhilfe und einem/einer Wissenschaftler/in, mit anschließender Diskussion
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15.45 Uhr bis 16.15 Uhr |
Kaffeepause |
AG 1 |
Frühe Hilfen für Eltern und Kinder:
Das Projekt untersucht die Wirkungen der Frühen Hilfen der Projekte "Soziale Frühwarnsysteme in Nordrhein-Westfalen" und "Schutzengel für Schleswig Holstein" anhand eines einheitlichen Forschungsdesigns.
Ist die Wirkung von Frühen Hilfen messbar? Erste Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis
Moderation und Input:
Anke Berkemeyer,
Jugendhilfeplanerin, Teilfachplanung Hilfen zur Erziehung, Projekt "Kinderschutz durch Prävention", Jugendamt Bielefeld
Jun.-Prof. Dr. Holger Ziegler,
Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Münster
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AG 2 |
Keiner fällt durchs Netz:
Das Präventionsprojekt "Keiner fällt durchs Netz" richtet sich an besonders belastete werdende Eltern sowie an Eltern von Neugeborenen in Hessen und im Saarland. Sie werden entweder einer Elternschule und/oder einer Begleitung durch eine Familienhebamme zugeführt. Darüber hinaus wird die Evaluationsstudie "Frühe Interventionen für Familien - PFIFF" die Wirksamkeit der Maßnahmen untersuchen.
Moderation und Input:
Dr. med. Lieselotte Simon-Stolz,
Kinderärztin, Gesundheitsamt Kreis Neunkirchen und Saarpfalz-Kreis
Prof. Dr. Manfred Cierpka,
Projektleiter, Universitätsklinikum Heidelberg
Andreas Eickhorst,
Projektkoordinator, Universitätsklinikum Heidelberg
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AG 3 |
Guter Start ins Kinderleben:
Das länderübergreifende Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben" hat die frühe Förderung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen in prekären Lebenslagen und Risikosituationen zum Ziel, insbesondere zur Prävention von Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung im frühen Lebensalter in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern und Thüringen
Moderation und Input:
Dieter Fischer,
Koordinator des Modellstandortes Ostalbkreis
Jürgen May,
Koordinator des Modellstandortes Ludwigshafen
PD Dr. Ute Ziegenhain,
Pädagogische Leiterin, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm
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AG 4 |
Familienhebammen: Frühe Unterstützung - frühe Stärkung?
Gerade wenn die Lebenssituation durch extreme Belastungen und vielfältige, oft schwerwiegende Risiken wie Armut, Gewalterfahrung oder Drogenkonsum geprägt ist, wirkt der Einsatz von Familienhebammen nachweislich positiv. Bei dieser Untersuchung in Niedersachsen sollen quantitative wie qualitative Parameter erfasst werden, an denen gemessen wird, ob die postulierte Wirkung im Projekt erreicht wird.
Moderation und Input:
Sigrid Hus-Halstenberg,
Familientherapeutin, Deutscher Kinderschutzbund, Orts- und Kreisverband Osnabrück und Leiterin des Praxisprojektes Familienhebammen im Landkreis Osnabrück
Katja Makowsky,
Dipl.-Pflegewirtin, Krankenschwester und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Maternal Health, Universität Osnabrück
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AG 5 |
FrühStart:
Das Projekt "FrühStart" untersucht die Leistungen und Wirksamkeit der Familienhebammen und deren Einbettung in vorhandene Versorgungsstrukturen in Sachsen-Anhalt: die Zugänge, Schnittstellen und Überleitungen von und zu weiteren Akteuren des regionalen Gesundheits- und Sozialbereichs.
Moderation und Input:
Manuela Nitschke,
Familienhebamme und Vorsitzende des Landeshebammenverbandes Sachsen-Anhalt e.V., Halle (Saale)
Gertrud M. Ayerle,
Hebamme, cand. Dr. rer .medic., Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Universität Halle-Wittenberg
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AG 6 |
Wie Elternschaft gelingt:
Das Projekt "Wie Elternschaft gelingt" bindet Akteure aus den Bereichen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in einen Qualitätsentwicklungsprozess ein. Es will (werdende) Mütter bzw. Paare im Land Brandenburg und in Hamburg im Übergang zur Elternschaft erreichen und effektiv begleiten, deren Lebensbedingungen durch eine Kumulation verschiedener Risikofaktoren gekennzeichnet sind, aus denen sich ein erzieherischer Bedarf ableitet.
Moderation und Input:
Bärbel Derksen,
Dipl.-Psychologin, Mitarbeiterin im Familienzentrum an der Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Gerhard Suess,
Projektleiter, Fakultät Wirtschaft und Soziales, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Agnes Mali,
Projektmitarbeiterin, Dipl.-Sozialpädagogin, Fachhochschule Potsdam
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AG 7 |
Netzwerk Kinderschutz - Evaluation und Coaching zum sozialen Frühwarnsystem:
Das Projekt begleitet und moderiert die Vernetzung eines sozialen Frühwarnsystems im Innenstadtbezirk Mitte von Berlin, Evaluation durch die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Moderation und Input:
Jens-Uwe Scharf (Projektkoordinator) und Susen Molter,
Sozialpädagogen, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
Prof. Dr. Jürgen Gries,
Vorstandsmitglied, ISIS Berlin e.V., Dozent an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
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AG 8 |
Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern:
Ein Modellprojekt in Mecklenburg-Vorpommern mit Evaluation zur frühen Förderung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen und zur Prävention von resultierender Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung im frühen Lebensalter
Moderation und Input:
N.N.,
Praktiker/in aus der Kinder- und Jugendhilfe
Prof. Dr. Harald Freyberger,
Professor für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald und Direktor der am Hanse-Klinikum Stralsund ausgelagerten Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Universität Greifswald
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17.30 Uhr |
Ende des zweiten Arbeitstages |
Freitag, 21. November 2008 |
09.00 Uhr |
Fortsetzung der Tagung
Moderation:
Dr. Helmut Hollmann und Wulfhild Reich
Wie könnte ein Risikoinventar für Frühe Hilfen aussehen?
Expertise für das Projekt "Guter Start ins Kinderleben" (mit inhaltlichem Bezug zum Gutachten "Kevin")
Dr. Heinz Kindler,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Deutsches Jugendinstitut e.V., München
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10.15 Uhr |
Diskussion über das "Risikoinventar" in Arbeitsgruppen
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AG 1 |
Moderation:
Bodo Rudolph,
Leiter des Jugendamtes Landkreis Potsdam-Mittelmark
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AG 2 |
Moderation:
Uta von Pirani,
Leiterin des Jugendamtes Wilmersdorf-Charlottenburg, Berlin
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AG 3 |
Moderation:
Birgit Stephan,
Fachbereichsleiterin Kinder/Jugend, Kreis Nordfriesland, Husum
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AG 4 |
Moderation:
Cornelia Scheplitz,
Abteilungsleiterin, Amt für Jugend und Soziales, Frankfurt (Oder)
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AG 5 |
Moderation:
Regina Quapp-Politz,
Regionale Abteilungsleiterin, Jugendamt Stuttgart
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AG 6 |
Moderation:
Klaus Ruffing,
Jugendamtsleiter, Jugendamt Saarpfalz-Kreis
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12.00 Uhr |
Mittagspause |
12.45 Uhr |
Moderierte Abschlussdiskussion zum Thema: Wirksamkeit Früher Hilfen
Gesprächspartner/innen:
Verena Göppert,
Beigeordnete, Leiterin des Dezernates Arbeit, Jugend und Soziales, Deutscher Städtetag (DST), Berlin
Dr. Siegfried Haller,
Leiter des Jugendamtes Leipzig
Dr. Annette Niederfranke,
Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
Bernhard Scholten
Leiter der Abteilung Familie, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland Pfalz, Mainz
Birgit Stephan,
Fachbereichsleiterin Kinder/Jugend, Kreis Nordfriesland, Husum
Prof. Dr. Ute Thyen,
Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen, Stellvertretende Leiterin der Sozialpädiatrie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Lübeck
PD Dr. Ute Ziegenhain,
Pädagogische Leiterin, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm
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14.00 Uhr |
Ende der Tagung |
Praktische Hinweise |
Veranstalter: |
Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Telefon: 030/39001-136
Fax: 030/39001-146
E-Mail: agfj@vfk.de oder agfj@difu.de
Internet: www.vfk.de/agfj,
ab 01.09.2008: www.fachtagungen-jugendhilfe.de
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Tagungsort: |
Ernst-Reuter-Haus, Berlin
siehe Adresse des Veranstalters
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Anmeldung: |
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 03.11.2008 an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie spätestens nach Anmeldeschluss. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 03.11.2008 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Selbstverständlich ist Ihre Anmeldung ggf. auf eine andere von Ihnen benannte Person übertragbar. Bitte geben Sie unbedingt auch Ihre gewählten Arbeitsgruppen an.
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Kosten: |
Die Tagungsgebühr beträgt 120 Euro (für Studenten 60 Euro). Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto. Getränke und Verpflegung in den Pausen sind frei.
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Übernachtung: |
Die Buchung im Hotel nehmen Sie bitte selbst vor. Ihre Übernachtung zahlen Sie bitte bei Abreise direkt im Hotel.
Das Hotel ALLEGRA/ALBRECHTSHOF stellt bis 08.10.2008 ein Zimmerkontingent zur Verfügung, das unter dem Stichwort "AGFJ" abgerufen werden kann. Das Einzelzimmer kostet pro Nacht 87 Euro inkl. Frühstück.
Adresse: Albrechtstr. 17, 10117 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße, drei S-Bahn-Stationen vom Tagungsort entfernt).
Telefon: 030/3 08 86-0
Fax: 030/3 08 86-1 00
e-mail: allegra@albrechtshof-hotels.de
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Anreise: |
Das Ernst-Reuter-Haus befindet sich im Zentrum Berlins, direkt am S-Bahnhof Tiergarten, zwei S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt.
Eine ausführliche Wegbeschreibung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
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