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DB-Veranstaltungsticket

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Spezialangebot für alle AGFJ-Veranstaltungen im Jahr 2011 und 2012.

"Lotsen im Übergang" - Rahmenbedingungen und Standards bei der Gestaltung von Übergängen bei Pflegekindern

Fachtagung, , 14.-15.06.2012
Programm

Donnerstag, 14.06.2012

11.00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung der Tagung

Dr. Heike Schmid-Obkirchner (angefragt),
Leiterin des Referates Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin

11.15 Uhr

Übergänge von Pflegekindern gestalten (1)

"Pflegekinderstimmen"
Vorstellung von ausgewählten Zitaten zu zentralen Fragestellungen der Tagung

(2) Neues aus Forschung und Wissenschaft

Prof. Dr. Klaus Wolf,
Erziehungswissenschaftler, Fachbereich Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik, Universität Siegen

Nachfragen und Diskussion

12.45 Uhr

Mittagspause

13.45 Uhr

Übergang in (moderierte) Arbeitsgruppen

Wie geht es Kindern, was brauchen Kinder, was braucht die Praxis, um Übergänge erfolgreich zu gestalten?

In den Arbeitsgruppen werden die Anforderungen an die Gestaltung der Übergänge bei Pflegekindern unter folgenden Aspekten diskutiert:

  • Fachliche Standards,
  • Auswahl geeigneter Pflegeeltern für das Kind,
  • Partizipation,
  • Bindungsmuster,
  • Besuchskontakte.

AG 1:

Inobhutnahme - erste Schritte aus der Krise + Perspektivklärung

Silvia Dunkel,
Sachgebietsleiterin Erziehungsangebote, Pflege und Adoption, Gruppenarbeit/Elternarbeit, Stadtjugendamt München

AG 2:

Zurück nach Hause? Rückführung in die Herkunftsfamilie als geplanter und gestalteter Übergang. Welche Kriterien sind entscheidend?

Astrid Schmidt-Wielepp,
Dipl.-Sozialpädagogin, Leitung Pro Kind e.V., Schwerin

AG 3:

Gestaltung von Übergängen in die Pflegefamilien und in Anschlusshilfen - Vorstellung und Diskussion fachlicher Standards für die Gestaltung dieser Übergänge und verschiedener Fallbeispiele

Helga Heugel,
Dipl.-Sozialpädagogin, Leiterin Pflegekinderdienst, Bereitschaftspflege und Adoptionsvermittlung, Jugendamt Stuttgart

AG 4:

Wann ist es Zeit? Verselbstständigung erwachsener Pflegekinder - Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Begleitung

Angelika Fischer-Stier,
Sachgebietsleiterin Pflegekinderdienst und Adoption, Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Jugendamt - Mannheim

AG 5:

Der richtige Platz für das Kind? Das erste Jahr in der Verwandtenpflege: Überprüfung und Begleitung der Familie

Christiane Steinwedel,
Leiterin des Bereichs Pflegekinder und Adoption, Jugendamt Frankfurt am Main

AG 6:

Vorzeitige Beendigung/Abbruch von Pflegeverhältnissen: Kriterien an und für Anschlusshilfen

Prof. Dr. Klaus Münstermann,
Kinder- und Jugendhilfe tibb, Ibbenbüren

16.00 Uhr

Kaffeepause

16.30 Uhr

Sicherung der Hilfekontinuität bei Zuständigkeitswechseln
(§ 37 Abs. 2a SGB VIII )

Diana Eschelbach,
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V., Heidelberg

Nachfragen und Diskussion

17.30 Uhr

Ende des ersten Arbeitstages

 

Freitag, 15.06.2012

09.00 Uhr

Fortsetzung der Tagung im Plenum

Moderation:

Kerstin Landua,
Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik, Berlin

Biografiearbeit für Pflegekinder und mit Pflegekindern

Heidrun Sauer,
Teamleiterin, Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e.V., Berlin Nachfragen und Diskussion

10.00 Uhr

Arbeitsgruppen: Gestaltung von Übergängen - Best-Practice
Diskussion und Erfahrungsaustausch von Best-Practice in Arbeitsgruppen

AG 1:

Übergänge für Pflegekinder bis zum fünften Lebensjahr von Familiärer Bereitschaftsbetreuung (FBB) in eine geeignete Pflegefamilie gestalten - Qualitätsstandards im Prozess

Andreas Sahnen,
Leiter des Pflegekinderdienstes im Jugendamt Düsseldorf

AG 2:

Kooperation ASD und PKD - Konzeptionelle Grundlagen der derzeitigen Neuorganisation des PKD im Jugendamt der Stadt Köln

Klaus-Peter Völlmecke,
Stellvertretender Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie Köln

AG 3:

Clearing - welche Ressourcen gibt es im sozialen Nahraum und wie kann Bindungsqualität gewährleistet werden?

Alexandra Szylowicki,
Geschäftsführerin, Pflege- und Patenkinder Fachdienst für Familien (PFIFF) gGmbH, Hamburg

AG 4:

Verliebt, verlobt ... Verwandtenpflege - Wenn Übergänge anders als geplant verlaufen - Best-Practice-Beispiele aus der Verwandtenpflege in Bremen

Kay Lötsch,
Fachberaterin Verwandtenpflege/Soziales Netz, PiB Pflegekinder in Bremen Sabine Simon, Interne Fachberaterin/Qualitätsentwicklung, PiB Pflegekinder in Bremen

AG 5:

Das Kind gut gehen lassen ... (Beziehungs)Arbeit mit der Herkunftsfamilie - wie kann das gelingen?

Frieder Moritz,
Geschäftsführer, JaKuS gGmbH, Träger der Jugendhilfe, Berlin

AG 6:

Vorbereitung von Pflegepersonenbewerber/innen: Interessentengewinnung und Eignungsfeststellung

Elke Wagner,
Referatsleiterin, Landesjugendamt Brandenburg, Bernau

12.00 Uhr

Kaffeepause

12.30 Uhr

Gestaltung von Übergängen aus Sicht der Fachkräfte Was brauchen ...

  • Professionelle Fachkräf te,
  • Pflegekinder,
  • Pflegefamilien,
  • Herkunftsfamilien?

Dr. Thomas Meysen,
Fachlicher Leiter, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V., Heidelberg Nachfragen und Diskussion

13.30 Uhr

Ende der Tagung

 
 

Praktische Hinweise

Veranstalter:

Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe
in der Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
Telefon: 030/39001-136
Fax: 030/39001-146
E-Mail: agfj@difu.de
Internet: www.fachtagungen-jugendhilfe.de

Tagungsort:

Mendelsohnbau Berlin - Haus der IG Metall
Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 05. Juni 2012 an.
Geben Sie bitte auch Ihre gewünschtne Arbeitsgruppen an.
Ihre Anmeldung ist verbindlich.
Die Anmeldebestätigung/Rechnung erhalten Sie zeitnah nach Ihrer Anmeldung. Bei Abmeldung Ihrerseits nach dem 05.06.2012 ist die volle Gebühr gültig; die Tagungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt.

Kosten:

Die Tagungsgebühr beträgt 130 Euro.
Bitte überweisen Sie diesen Betrag nach Erhalt der Rechnung/Bestätigung auf das angegebene Konto. Getränke und Verpflegung in den Pausen sind frei.

Anreise/Übernachtung:

Der Mendelsohnbau befindet sich in der Nähe des U-Bahnhofs Hallesches Tor (U-Bahnlinien U1 und U6).

 

 

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